Jazzbands für die eigene Veranstaltung engagieren
Wenn man eine Feier oder Veranstaltung plant, ist meistens die Musik ein wichtiger Punkt auf der Organisationsliste. Eine Musikmischung von einem Discjockey kommt nicht in Frage, sondern eher eine richtige Band und wenn es auch noch eine Jazz Band werden soll, entsteht oftmals die Qual der Wahl. Bei den vielen Angeboten unterschiedlicher Jazzbands kann man häufig den Überblick verlieren.
Erste Entscheidung zur Bandgröße
Wird nun draußen gefeiert und die Band darf ebenfalls draußen spielen oder ist der Saal eher klein, in dem gefeiert wird? Dies ist wirklich entscheidend, denn die Akustik ist wichtig, um die Musik genießen zu können, denn störend soll sie nicht sein. Empfehlenswert ist auch eine kleine Jazzband bestehend aus Sänger oder Sängerin, Klavierspieler, Gitarrist und Bassist für kleinere Säle. Sollte jedoch in einem großen Saal gespielt werden, dann empfiehlt sich eine große Jazzband bestehend aus einer Melodiegruppe und einer Rhythmusgruppe: Saxophon , Gitarre, Trompete, Klarinette, Geige, Posaune, in der Melodiegruppe und Kontrabass, Klavier, Gitarre plus Schlagzeug in der Rhythmusgruppe.
Jazzbands und Atmosphäre
Einige verbinden mit Jazz die entspannte und doch elegante musikalische Untermalung. Die Musiker sind entsprechend gekleidet und fügen sich in eine gleichfalls elegante Umgebung ein. Die Musik darf folglich nicht hektisch wirken, sondern eher im Hintergrund und schon ist wieder eine kleine Jazzband passend. Die Musikbands des Jazz können für die bekannte Stimmung sorgen, dass die Gäste nicht mehr von der Tanzfläche möchten.
Grundlegende Anforderungen an Jazzbands
Folgende Punkte sind ausschlaggebend, welche Band für eine große Veranstaltungen in Frage kommt:
Repertoirekenntnis, Stilsicherheit, Zusammenspiel, Improvisationsfreude, Ideen für Arrangements, Publikumskontakt und Arrangements. Beim ersten Punkt sollte geklärt werden, ob zum Beispiel auch Swing erlaubt ist, damit sich die Tanzfläche füllt oder eher eine Mischung mit langsamen Stücken, denn nichts könnte fataler sein, wenn die Band nur drei oder vier Lieder spielen kann und diese vom Publikum abgelehnt werden. Letztlich ist die Mischung genauso wichtig wie die Fähigkeiten der eingespielten Band.