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Homebass

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Jazz und Soul mögen zwar für einen Laien in dieser Musikrichtung fast einheitlich klingen, unterschieden sich doch aber in so einigen Kleinigkeiten. Soul ist auf alle Fälle eine afroamerikanische Volksmusik, die bereits in den 50iger Jahren ihren Ursprung hat. Die ersten Kommentare über den Soul kommen aber schon aus der 30-iger Jahren, allerdings immer im Zusammenhang mit Gospel-Gruppen und Sängern. Wer Soul hört, wird schnell bemerken, dass auch in dieser Musikrichtung einige Elemente von Jazz und Blues immer wieder vorhanden sind. Das wohl deutlichste Merkmal des Soul, ist bis heute der eigene Gesang, der manchmal schon als herzergreifend zu bezeichnen ist. Den eigentlichen klassischen Soul interpretieren bis in die heutige Zeit Interpreten mit einer schwarzen Hausfarbe, da diese sich mental voll mit dieser Musikrichtung identifizieren können.

Homebass: Ez Rollersbody_img

Auch der Jazz (so wie Homebazz: Ez Rollers) hat afroamerikanische Ursprünge, die aber bereits am Anfang des 19. Jahrhunderts zu finden sind. Auch diese Musikrichtung entspricht den amerikanischen Traditionen, weshalb Jazz und Soul oftmals kaum noch voneinander zu unterscheiden sind. Der Jazz enthielt vor allem Musikelemente aus dem Ragtime, Blues, Gospel und Spiritual. Auch der Jazz entsprach in der damaligen Zeit einer Volksmusikrichtung, die von Nachfahren der durch den Sklavenhandel nach Amerika verschleppten Afrikaner ins Leben gerufen wurde. Als erste Stilrichtung des Jazz entwickelte sich der New-Orleans-Jazz, der auch zum überwiegenden Teil nur von dunkelhäutigen Musikern gespielt wurde. Später wurden im Jazz immer mehr Bestandteile der Rockmusik verwendet.

Bekannte Musiker

Einer der bekanntesten Jazzmusiker der ganzen Welt war Louis Armstrong, der mit seinen Interpretationen von Jazzmusik (bekannte bands sind wagram und compost) einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung des Jazz ausübte. Im Bereich des Souls waren das vor allem so bekannte Musiker wie Ray Charles und Aretha Franklin. Während der Soul seinen Höhepunkt in den 60-iger Jahren erlebte haben sich beim Jazz zentrale Musikstile entwickelt, die auch heute noch vorzufinden sind. Der Soul wurde in den 60-iger Jahren sogar als „Schwarze Popmusik“ bezeichnet und bestimmte vorübergehend in dieser Zeit den gesamten Musikmarkt. Dieser Trend ebbte jedoch schnell wieder ab und entwickelte sich in den 70-iger Jahren noch einmal sehr stark. Damals wurde der Soul unter der Bezeichnung Phillysound oder Soulcharts wieder bekannt und erlebte ein neues Comeback. In Kürze werden wir euch here die home bass biography vorstellen - soul jazz in Vollendung! Susumu Yokota!!!

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